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Das ging sehr viel schneller als erwartet, meine Homepage in Form eines erweiterten Blogs wird in Zukunft unter dianarahfoth.de zu erreichen sein.

Dieser Blog wird nicht mehr geupdated, denn er ist umgezogen:

www.dianarahfoth.de

 

Gesponsored wird die neue Seite von Torben Breitkreutz, einem Freund von mir, dem ich auch hier nochmal meinen Dank aussprechen möchte. Er hatte sich Webspace und eigene URLs zugelegt und mir dann einfach ohne vorherige Absprache die Basis für die Homepage eingerichtet. Ich war natürlich ziemlich begeistert und gemeinsam haben wir dann die letzten Wochen immer mal wieder daran herumgefeilt. Ständig musste er sich meine ständigen Verbesserungsvorschläge anhören, aber er war sehr tapfer.🙂
Neben meinem Blog finden sich auf dianarahfoth.de auch ein Portfolio (eine kleine Auswahl meiner Lieblingszeichnungen), eine Übersicht über bisherige offizielle Referenzen, ein kleines Profil und ein unkompliziertes Formular zurKontaktaufnahme.

Memoria Myrana Nr. 30!

Zu aktuellen Jubiläumsausgabe des myranischen Magazins habe ich im März drei Illustrationen für das Abenteuer ‚Der Eber von Oupolis‘ von Mark Koschmieder gezeichnet. Letztendlich aber waren insgesamt vier Bilder enthalten, die ich beisteuern durfte: Der Artikel über die Gästevilla des Hauses Kouramnion und meine dazugehörige Zeichnung waren nämlich ursprünglich früher angedacht, so dass mein Beitrag aus dem August 2010 ist.🙂

An dem Unterschied der Illustration von 2010 zu den aktuellen dreien kann man gut erkennen, dass ich versucht habe und immer noch versuche ‚mein‘ Zeichenmedium zu finden. Die Gästevilla ist mittels Bleistift, schwarzer Tusche und schwarzem Filzstift entstanden, die Oupolis-Illus mit Bleistift und Copic Markern. Letzteres dauert zeitlich sehr viel weniger lange, wirkt aber vielleicht etwas zu blass. Schon seit geraumer Zeit überlege ich hin und her, ob es Sinn macht und nötig ist und zusätzlich für mich hilfreich, wenn ich mich auf ein Medium oder vielleicht zwei konzentriere. Caryad beispielsweise bringt man mit ihrem frühen Punzelstil, Aquarell und Bleistift/Tusche in Verbindung. Melanie Maiers Werke sieht man hauptsächlich digital oder mit Copicmarker erschaffen (kurzzeitig Aquarell). Mia Steingräber überzeugt mit ihrer Art wie sie mit Bleistift, Wischstift und Pitt-Artist Pens umgeht. Tristan Deneckes Bilder sind fast immer digital gezeichnet, ebenso wie die neuen Sachen von Verena Schneider. Usw. Wenn ich durch meine Galerie sehe, ist da eigentlich nur Chaos. Anstatt mich auf wenige Media zu spezialisieren, probiere ich monatelang alles Mögliche aus. Irgendwie habe ich aber allmählich das Gefühl mal eine direkte Linie in meine Zeichnungen reinbringen zu müssen. Und ich habe das unbestimmte Gefühl, dass es sich langfristig in Richtung der Kombination ‚mal Copicmarker, mal digital‘ entwickeln wird. Auch wenn ich mir immer noch unschlüssig sind, ob es bei meinem Stil besser aussieht schwarze Tuschelinien zu Bleistift und Copic Marker zu zeichnen (wie bei ‚Knochenblei und schwarzes Blut‘) oder ob ich auf die festen Linien besser verzichten und es bei Bleistift + Copic Marker (wie die jetzigen Illus der Memoria Myrana 30) belassen sollte…

Das Eberzeichnen war im Übrigen gar nicht so einfach!😀 Ich war den ganzen März, also während der Zeit, in der diedrei MM-Illustrationen entstanden sind, bei meinen internetlosen Eltern. Normalerweise suche ich bei solchen nicht alltäglich zu zeichnenden Geschöpfen nach Fotoreferenzen im Netz, wo ich mir dann nochmal genau ansehen kann, wie denn beispielsweise so ein Eberkopf  aussieht. Nur leider funktionierte das diesmal nicht. Deshalb sieht der Eber vielleicht auch eher wie eine Mischung aus Kuh und Hund aus.

Wer die Memoria Myrana 30 noch nicht hat – Zum kostenlos runterladen gibts das Magazin hier: Memoria Myrana

Bild Nr. 4 ist übrigens absichtlich nicht abgebildet. Hierfür kann dann ja ein Blick in die neue MM geworfen werden. ;D 

Vergangenen Februar erhielt ich von Patric Götz den Auftrag erstmalig acht Illustrationen für ein Abenteuer zu zeichnen. Die Publikation trägt den Titel ‚Knochenblei und schwarzes Blut‘, spielt in Myranor, wurde geschrieben von Marc Jenneßen und herausgegeben vom Uhrwerk Verlag. Da der Band jetzt offiziell draußen ist, will ich zu meinem Beitrag auch ein paar Worte verlieren und ein bisschen was zeigen, speziell was allererste Skizzen angeht.

Für mich stellte die Mitarbeit nicht nur die Chance dar, meine Zeichnungen in einem offiziellen Abenteuer zu sehen, sondern auch an meiner Zeichenmethodik herumzuexperimentieren. Ich versuche derzeit meinen Stil von weichen Übergängen und zu klaren Linien in eine schmutzigere Richtung zu entwickeln. Damit das nicht missgedeutet werden kann: Ich will mehr Mut in meinen Strichen sehen können, so dass die Schattierungen weniger glatt sondern verwaschener, eben schmutziger aussehen.🙂 Dazu kommt, dass ich immerhin auch ein Liebhaber des Zombie-Genres bin: Der -> Beweis <- Ich auf einem LARP-Con als Zombie vor rund 7-8 Jahren.😀

Der erste Schritt des Arbeitsprozesses war, alle gewünschten Illustrationen in groben Bleistiftskizzen zu verwirklichen. Ich hatte eigentlich vor gehabt aus diesen Skizzen auch die Linearts und fertigen Bilder zu machen, aber daraus wurde nichts. Ich hatte recht dickes Papier genommen (A5) und als ich anfing die Linien zu tuschen, verlief das Schwarz, besonders bei kleinteiligeren Bereichen. Keine Ahnung, warum dieses Papier so unglaublich faserig war (was man optisch nicht ansehen konnte), auf jeden Fall musste ich alle Skizzen nochmal neu zeichnen: Diesmal fiel meine Wahl auf das altbewährte A4- 08/15-Druckerpapier. Nach dem Tuschen (ich nehme dazu zwei Copic Multiliner SP, einmal in der Stärke 0,05 und einmal in 0,1, die sind wasserfest) habe ich dann grob mit Bleistift vor und mit Copic Ciao (die ‚Farben‘ C-0 bis C-5) nachschattiert. Die weißen Lichtreflexe folgen zum Schluss und zwar mit einem ganz normalen weißen Gelstift. Das Bild mit den drei Zombies und der Hintergrund des Tighrir wurden nochmal digital aufgebessert. 

Die Kompositionen der Illustrationen sind weitgehend vorgegeben. Ich finde es gut, wenn ich detailreiche und genaue Vorstellungen erhalte, wie die Bilder in etwa gedacht sind. Da fällt es einem leichter die ersten Skizzen zu produzieren, weil man sich nicht mehr großangelegte Gedanken zu kompositorischen Elementen machen muss. In diesem Fall war es wirklich super – mehrseitige Beschreibung mit Bildern zwecks Inspiration, sehr hilfreiche Sache.
Natürlich ist nicht jede Beinstellung oder Armhaltung vorgeschrieben, aber wichtige Tätigkeiten, Posen und die Aufstellung der Figuren sind meist genannt. Zusätzliche Ideen entstehen dann im Kopf, spätestens nach dem Angucken von weiteren Inspirationen (Bei mir war es die Stichwortsuche ‚Zombies‘ bei Google, um mich auf die Thematik und das Flair einzustimmen).


Was die Arbeitsdauer angeht: Mit Skizze hab ich an jeder Illustration etwa 7-10 Stunden gesessen. Die Arbeit habe ich mir dann auf 2-3 Tage verteilt, so dass ich mir etwas Zeit lassen konnte und praktisch den ganzen Februar mit Knochenblei beschäftigt war.

Am meisten Laune gemacht haben die Adern, Sehnen und Wucherungen von Tighrir und mutiertem Optimaten.😀 Da konnte man sich so richtig wirr austoben.

Für mich war Knochenblei der erste richtige Kontakt zu Myranor überhaupt (Neben der Memoria Myrana) und immerhin bin ich mittlerweile sogar im Besitz zweier Publikationen. Die erste Spielrunde wird wohl noch etwas auf sich warten lassen, aber ich will mir sowieso lieber ersteinmal ausreichend myranisches Grundwissen zulegen.

Lieben Dank auf jeden Fall an Marc und Patric, die mir die Möglichkeit gegeben haben, mitzuzombien!


Und wieder zwei Monate rum, wie schnell doch die Zeit vergeht. Pünktlich am 27. März kam der Aventurische Bote bei mir per Post – früher als ich erwartet hatte.

Den ganzen März über war ich wegen wichtiger Uniprüfungen beschäftigt, habe mich nebenbei am Kartenzeichnen versucht und innerhalb einer Arbeitswoche zwei farbige Illustrationen für den neuesten Boten erstellt.

Zum einen war eine düstere Übersicht von ‚altmodischen‘ Folterwerkzeugen wie die bekannte Streckbank, Daumenschrauben, explizit auch so ein Folterstuhl für den Artikel ‚Recht und Gesetz‘ von Oliver Baeck gewünscht (Diese Stiefel da sind übrigens ‚Al’Anfaner-Stiefel‘.).
Da ich keine Ahnung von der Technik dieser Gerätschaften hatte, mussten erst einmal etliche Internetseiten über Folter im Mittelalter gewälzt werden.

Über zwei Tage erstreckt habe ich dann am Laptop mittels Grafiktablett das etwas untypische Stillleben gepinselt. Wie immer hier ein kurzer Eindruck der Entwicklung. Im Boten selbst wirkt das Bild leider etwas zu dunkel. Besonders die Stuhldetails erkennt man nur, wenn man die Seite ins Licht hält. Dabei hatte ich die Illustration schon heller abgegeben, als sie eigentlich war. Hm.:/

Zum anderen gab es da die Madaschwestern… Einer der Illustrationsaufträge, die mir bisher am besten gefielen.🙂 Ich habe schon immer mit am meisten Spaß daran gehabt, schöne Frauen mit schicken Accessoires zu zeichnen, also kam ich hier ganz auf meine Kosten: Gleich drei davon. Eine Hexe, eine Graumagierin und eine Hesindegeweihte für den Artikel ‚Schwesternschaft der Mada‘ von Tahir Shaikh. Ich muss gestehen, dass ich es mir nicht verkneifen konnte, der Tochter Satuarias die Frisur zu verpassen, die meine eigene Spielerchar-Katzenhexe trägt.😉
Vorgabe war die Identitäten der drei Damen (Hexe, Graumagierin, Hesindegeweihte) in unbekleidetem bis leicht bekleidetem Zustand bei einem nächtlichen Mondritual darzustellen (ganz nackt wollte ich sie dann aber doch nicht unbedingt darstellen). Erkennbar sollten sie sein anhand gewisser Symbole (die Katze, der Stab und die Hesinde-Kette). Ich hab zusätzlich noch die Farben den Berufungen in Teilen zugehörig gestaltet. Der Betrachter sollte laut Vorgabe dabei wirken wie ein unentdeckter, geheimer Zuschauer. Deshalb bin ich auf die Idee der Blätter gekommen, die ein wenig auch als Rahmung im unteren Bereich wirken sollen. Ursprünglich befand sich die Satuariastochter anders herum gedreht, wie man bei der Entwicklung erkennen kann. Am letzten Tag habe ich sie dann doch gewendet, damit alle ihre Fronten zur Mitte weisen und die drei geschliffenen Mondsteine ein Dreieck bilden – wirkte mir irgendwie runder, was die Symbolik anbelangt. Da ich nirgendwo eine Beschreibung zu einem solchen Ritual finden konnte, habe ich diese Szene als Ritualsvorbereitung interpretiert und frei gewisse Ritualsobjekte gewählt (eben diese kugelförmigen Mondsteine, viel Silber an den Frauen, die Anwesenheit der Madaspiegelung im Wasser) – später werden sie dann wohl noch eine silberne Schale zwischen sich ins Wasser stellen (zuerst wollte ich dieses Gefäß auch darstellen, hatte dann aber die Befürchtung, dass das Bild zu voll werden könnte). Als Erkennungsmerkmal der Schwesternschaft der Mada tragen alle drei so einen schimmernden Ouroboros als Amulett. Ist in klein leider nicht allzu gut zu erkennen.
Im Großen und Ganzen bin ich mit den Madaschwestern recht zufrieden, auch wenn ich mir im Nachhinein noch zwei zusätzliche Tage mehr gewünscht hätte, um die Illustration weiter auszufeilen.

 

Nur schade, dass ich diesmal keine Holzschnitt-SW-Illu abbekommen habe, die liebe ich doch so (Im Grunde liegt meine Vorliebe beim Zeichnen sowieso im Schwarz/Weißen). Aber eigentlich macht das Motiv der Madaschwestern diesen ‚Verlust‘ natürlich wieder wett.  :)
In Zahlen ausgedrückt waren es bei den Madaschwestern übrigens schätzungsweise 18 Stunden Arbeit (verteilt auf 3 Tage), bei den Folterinstumenten an die 12 Stunden (exklusive Skizzen).
Beide Bilder sind in größeren Formaten auf Deviantart zu sehen:

Shikanydad-Portraitserie

Seit Ende September 2010 habe ich immer wieder nacheinander an sechs Portraits gearbeitet, die ich vom maraskanischen Briefspiel Shikanydad.de in Auftrag bekommen hatte, um den Briefspielcharakteren ein individuelles, maraskanisiertes Gesicht zu verleihen. Da ich sowieso einen Maraskantick habe, musste ich mich dieser Aufgabe natürlich widmen.
Diese Woche bin ich dazu gekommen auch das letzte Portrait zu beenden.

Angegangen bin ich die ‚Sammelbestellung‘ mit Bleistift, Tuschestiften und Copic Markern (Schwarz/weiß).
Pro Portrait habe ich im Durchschnitt inklusive Skizze schätzungsweise um die 4 Stunden gebraucht und mich bei der Umsetzung wieder um einen semirealistischen Stil bemüht.

 

 

Einzeln sind die Bilder wie immer auf Deviantart zu sehen (ebenso die Bleistiftvorskizzen). Die Aufzählung entspricht der Entstehungsreihenfolge, wie sie auch auf dem Bild oben zu sehen ist:

  1. Vegsajida & Vegsasab
  2. Gerojin
  3. Reojian
  4. Quinziber
  5. Viborjian
  6. Sindijian

So ab und zu gibt es in meinem Blog auch immer wieder Neuigkeiten, die nicht mich und meine Zeichnungen betreffen, sondern meine bessere Hälfte Claas Rhodgeß, dessen Namen man möglicherweise schon einmal in Bezug auf den Wettbewerb ‚Auf Aves Spuren III – 2010‘ (Platz 1.) oder den ‚Simiapokal IV – 2010′ (Platz 2.) gehört hat.
Kurzum: Er kann doch eigentlich ganz gut schreiben.

Aber nicht nur schreiben kann er, sondern offensichtlich auch argumentieren, eine Fähigkeit, die bei einem Miniwettbewerb des Forums 2W6+6 eher von Belang war. Zu gewinnen gab es eine limitierte Ausgabe von ‚Im Bann des Nordlichts‘ und die Aufgabe war, bis Ende Januar zu schreiben, warum gerade man selbst dieses Buch bekommen sollte. Claas hat in die Tasten gehauen, indem er sich keine lustigen, fiktiven Gründe ausgedacht, sondern praktisch unsere Geschichte der letzten Jahre erzählt hat und die Überraschung war auf meiner Seite…

… denn gestern Morgen bekam ich dann doch tatsächlich ein Paket, an mich adressiert, in dem nicht nur eine limitierte Sonderausgabe von ‚Im Bann des Nordlichts‘, sondern auch niedliche, blautürkise 2W6 enthalten waren.
Eingeweiht haben wir beides – den Band und die Würfel – gestern Abend beim DSA.

Vielen Dank an 2W6+6 für solche kleinen, aber feinen Wettbewerbe!

Wen es interessiert, was Claas denn geschrieben hat, hier sein Fazit (stellenweise wird man es aber nur verstehen, wenn man den Gesamttext liest – sechster Eintrag auf Seite 2 im oben verlinkten Thread.)

„Ein Nordlicht möchte dass seine ebenfalls nordlichte Verlobte den Band „Im Bann des Nordlichts“ nachträglich zum 25. Geburtstag bekommt , der dazu auch noch im eisigen Januar ist, da wir für DSA-Gut sogar in einsturzgefährdete Ruinen steigen, wo die DSA-Sachen wie vom Schicksal begünstigt eine winterliche Brandkatastrophe überleben und die wir auch dann noch behalten, wenn sie toxische Teergerüche ausdünsten, wodurch wir mittels des überlebten Abenteuers ‚Firuns Atem‘ unsere DSA-Manie mehr denn je wiederentdecken, was dazu führt, dass das Geburtstagsnordlicht ein erstes eisiges Bild für den Aventurischen Boten zeichnen darf, zumal beide sowieso gerade angefangen haben den nordischkalten ersten Abschnitt der Phileassonsaga zu spielen.
Na, wenn das kein Bann des Nordlichts ist…

Der Aventurische Bote #145

Seit Neuestem ist der Aventurische Bote Nr. 145 im Handel erhältlich und auch die meisten Abonnenten dürften ihn mittlerweile in den Händen halten. Bei mir ist er heute Mittag angekommen.

Was die Artikel angeht, so habe ich mich als verkappte Phexliebhaberin  besonders über die Spielhilfe ‚Von Klingenschwärze und Horchtrichtern‘ gefreut. Der Text ist nicht nur sehr schön geschrieben, sondern auch ansehnlich illustriert und informativ bis inspirierend.
Im Gegensatz zu einigen anderen – so scheint zumindest mein Eindruck, wenn ich in verschiedenen Foren stöbere – lese ich in jeder Ausgabe zusätzlich ausnehmend gerne die Beiträge, die sich mit allem beschäftigen, was sich hinter den Kulissen abspielt und auch sonst fürs Ingamegeschehen nicht wichtig ist, wie der Bericht über das Orkenspalter TV, die Seite über den Dreieich-Con (gern wäre ich dagewesen…) und die Alverniare. Noch nicht gelesen, aber vormerken für kommende Pläne muss ich mir das Szenario, die Zusammenfassung der aranischen Neugeschichte und die elenvinischen Kanzleien. Die restlichen Artikel sind für mich persönlich (bisher) noch nicht weiter relevant.

Davon ausgenommen ist natürlich der Ingameteil, auch wenn ich mir sehr viel mehr Illustrationen für den eigentlichen schwarz-weißen ‚Aventurischen Boten‘ wünschen würde – am besten, utopisch gedacht, für jede zweite Neuigkeit ein Bild (ist wohl aber leider finanziell und platzbedingt nicht machbar)😀.

In diesem Boten habe ich das Glück gehabt beide ‚Holzschnittillustrationen‘ übernehmen zu dürfen. Ich habe ja bereits einige Male erwähnt wie ich diese Arbeitstechnik und den Stil liebe, auch wenn es unglaublich lange dauert. Ich ziehe die Linien wie gehabt am PC nach und schattiere auch digital. Das frisst soviel Zeit, dass ich für das Attentat auf die Königsfamilie an die 17 Stunden gebraucht habe, für die Flusspiraten immerhin etwa 11 Stunden. Ich musste diesmal drei Nachtschichten einlegen, weil ich eine Woche Zeit hatte und nebenbei ein Referat für die Uni fertig machen musste.
Wie bisher auch zeige ich jetzt noch Ausschnitte der Arbeitsschritte:

Im Großformat gibt es das Attentat bei Deviantart: Attempt on the royal family.

…und ebenso auch der Piratenküstensegler: Pirates of the Great River.

 

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